Bundesgartenschau 2009 - Schwerin
Die Buga 2009 besuchten insgesamt ca. 1,9 Millionen Besucher! Ein Großteil davon benutzte im Eingangsbereich des Geländes unsere "Roll-A-Ramps". 9 unserer Rollrampen erleichtern den Besuchern den Zugang zu Pavillons und WCs. Nicht nur Behinderte nutzten die Rampen mit ihren Rollstühlen und Scootern, auch Eltern mit Kinderwagen und viele andere Besucher, die den Zufgang zu den Pavillons über eine der Rampen bequemer finden als über die teilweise hohen Stufen.


Zugang oder Zufahrt zu den Pavillons auch für Räder der jüngeren Besucher.

Auch niedrigere Zugänge (Abb. links) werden durch Roll-A-Ramp wirklich behindertengerecht.


Alle Roll-A-Ramps auf der Bundesgartenschau haben eine Breite von 91 cm. Damit sind sie für praktisch alle Rollstühle nutzbar und ebenso für die Elektromobile, die sich viele Besucher am Eingang der Gartenschau ausleihen, um die große Ausstellung nicht zu Fuß durchwandern zu müssen.

Die Roll-A-Ramps wurden von der Bundesgartenschau bei uns für die Dauer der Ausstellung gemietet. Wir verkaufen Roll-A-Ramp bundes- und europaweit mit vielen Vertriebspartnern vor Ort. Ebenso vermieten wir diese Rampen für jeden beliebigen Zeitraum - von der 1-tägigen Veranstaltung bis zur jahrelangen Dauermiete. Wir sind exclusiver Roll-A-Ramp Distributeur in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Die Rampen werden von uns in Köln nach Kundenwunsch aus verschiedenen Grundelementen fertiggestellt. Dadurch können wir Rampen verschiedenenr Breiten in allen möglichen Längen stets kurzfristig liefern.

Vorteile der Roll-A-Ramp bei Veranstaltungen, Ausstellungen, Messen etc.: Diese Rampen können auch nachträglich den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden, weil sie jederzeit verlängerbar oder verkürzbar sind. Bei längeren Rampen können Stützfüße montiert werden, die höchste Belastbarkeit sicherstellen. Bei größeren Höhen empfehlen wir, die Rampen mit Handläufen auszustatten. Diese liefern wir maßgerecht in allen gewünschten Längen - nicht nur für unsere Rampen!

Wir bedanken uns beim technischen Leiter, Herrn Storck und dem Team der Buga 2009 für die freundliche Zusammenarbeit!
Die Rampen haben eine Steigung von nur 6%, so dass auch behinderte Selbstfahrer ohne fremde Hilfe und ohne Motorantrieb die Roll-A-Ramp nutzen können. Natürlich ist diese niedrige Steigung auch bequem für Rollatoren oder für Eltern mit Kinderwagen.
Die Ausführung der Rampen ist mit 6% sehr flach, aber dadurch relativ lang. Um die hohe Tragkraft zu erhalten, sichern ein paar justierbare Stützfüße die längeren Rampen ab 3 m.
Roll-A-Ramp erleichtert auch die regelmäßigen Versorgungs-Transporte.
Pavillons am Haupteingang der Bundesgartenschau
 
                  
Zurück Home Weiter
Zurück Home Weiter